Archiv der Kategorie '02 extrem Rechts im Umland'

August: Neonazikundgebung in Pulheim

[Bericht mit starker Verspätung – der Vorfall soll trotzdem (auch) hier dokumentiert sein]


Neonazis demonstrierten auch in Leverkusen

Etwa 60 Neonazis versammelten sich am Samstag, den 27. August 2011 in der Pulheimer Innenstadt und hielten dort eine Kundgebung ab. Die angemeldete, aber nicht öffentlich beworbene, Veranstaltung wurde trotzdem durch Antifa-Proteste begleitet. Antifaschist*innen veröffentlichten am Tag zuvor Treffpunkt und Veranstaltungsort der Neonazis. Die Taktik der Polizei die Öffentlichkeit über Naziaktivitäten nicht zu informieren konnte so bewusst durchbrochen werden. (mehr…)

Nazidemo in Berlin mit Kölner Beteiligung

An dem – eigentlich von Polizei und Naziszene streng geheim gehaltenen – Naziaufmarsch in Berlin Neukölln und Kreuzberg beteiligten sich auch Personen aus dem Großraum Köln. Im Zuge der Demonstration griffen die Neonazis, teilweise bewaffnet, Gegendemonstrant_innen und Migrant_innen an.

Mehrere dieser Angreifer_innen warten noch auf ihre Identifizierung.

Aus dem Großraum Köln beteiligten sich an der Demonstration:

  • Paul Breuer, Köln
  • Axel Wolfgang Reitz, Pulheim
  • Sebastian Ziesemann, Erftstadt
  • Fabian Meyer, Wuppertal
  • sowie mindestens eine weitere Person

.

Sowohl Breuer als auch Ziesemann waren erst im Februar an einem gewalttätigem Angriff auf das linke Wohnprojekt „Praxis“ in Dresden beteiligt gewesen.

7. Mai: gegen Rassismus und Antisemitismus!

Am 7. Mai gibt es wieder die Möglichkeit Antifaschismus praktisch werden zu lassen. Ob Rechtspopulist_innensause am Rhein oder Palästina-Konferenz in Wuppertal. Beides wird nicht ungestört über die Bühne gehen!

Köln: Pro Köln stoppen!
Abermals wollen „pro Köln“ ihren Rassismus öffentlich artikulieren. Dagegen gibt es zahlreiche Möglichkeiten Protest zu zeigen.

Übersicht über angemeldete Veranstaltungen | Bündnisseite gegen pro Köln

An dieser Stelle sei auf unsere zwei Flugblätter über pro Köln/pro NRW verwiesen:
„gegen pro NRW‘ und den alltäglichen Rassismus!“ (Januar 10) [PDF] sowie „Wölfe, aber keine Neonazis im Schafspelz“ (Mai 10) [PDF].

Wuppertal: antisemitische Konferenz stoppen!
Unter dem Motto „Die Generation der Rückkehr kennt ihren Weg“ wird in Wuppertal eine Palästina-Konferenz stattfinden, bei der palästinensische Feinde Israels, Hamas-Aktivisten und Unterstützer des islamistischen Terrorismus über ein Ende des jüdischen Staates diskutieren.

Bündniswebsite gegen die Konferenz

Verwiesen sei auch hier auf unser Flugblatt zur Reichspogromnacht 2008 [PDF], sowie unsere Blogeinträge zum Nahostkonflikt.

8./9. April: Let’s Destroy the Myth of Stolberg!

Am 8. und 9. April wollen erneut hunderte Neonazis durch Stolberg maschieren. Erstmalig versucht dieses Jahr ein breites Bündnis den Naziaufmarsch zu blockieren. Wir unterstützen den Aufruf der Antifa-Kampagne „Let’s destroy the Myth of Stolberg!“, deren Aufruf wir folgend dokumentieren.

GEMEINSAME ANREISE AB KÖLN
Fr. 08.04. 17:00 Uhr KÖLN HBF Gleis 9
Sa. 09.04. 08.40 UHR KÖLN HBF Eingangshalle/Vorplatz

Im vierten Jahr in Folge wollen Nazis aus dem gesamten Bundesgebiet, Belgien und den Niederlanden am 8. und 9. April in Stolberg zwei Aufmärsche an einem Wochenende durchführen. Bei diesen kommen jährlich 500 bis 800 Neonazis, vor allem aus Kreisen der “Freien Kameradschaften”, der “Autonomen Nationalisten” sowie der NPD zusammen, um ihre rassistischen Deutungen in Stellung zu bringen. Die Nazis instrumentalisieren den Tod eines jungen Mannes und versuchen die Umdeutung zu einem Märtyrergedenken. Der Getötete – gestorben bei einer Auseinandersetzung aufgrund von Beziehungsstreitigkeiten unter jungen Männern – wird von den Nazis zu einem der ihren stilisiert, der Angreifer hingegen zum Symbolbild “antideutscher” Gewalt, mit der sich die “Volksdeutschen” tagtäglich konfrontiert sehen. In den letzten Jahren ist ihnen dabei vergleichsweise wenig antifaschistischer Widerstand entgegen geschlagen, 2011 wird sich dies ändern!
Ende 2010 hat sich nach jahrelangem Ringen zum ersten Mal ein breiteres Bündnis gebildet, das den Nazi-Aufmarsch effektiv und entschlossen verhindern will. Diesem Ziel sieht sich auch die Antifa-Kampagne “Destroy the Myth of Stolberg!” verpflichtet. Wir begrüßen deshalb die Bestrebungen des „Bündnisses gegen den Naziaufmarsch in Stolberg 2011“, die Aufmärsche zu blockieren, und werden unseren Teil dazu beitragen. (mehr…)

Veranstaltungstipps

1) Kulturbeben 2010 in Euskirchen

Donnerstag, 6. Januar 2011 · 19:00 Uhr
Ort: Cityforum Euskirchen
Hochstr. 39

Am Beispiel von extrem rechten Gruppen im Rhein-Erft-Kreis werden Einstellungsebenen und Verhalten ihrer ProtagonistInnen untersucht.
Inhalte der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro NRW“ werden dabei ebenso thematisiert wie moderne Erscheinungsformen der breit gefächerten Naziszene. An Hand von Musik und Propaganda der rechten Szene soll ein umfassender Einblick in die „Erlebniswelt Rechtsextremismus“ ermöglicht werden, die auf viele Jugendliche faszinierend wirkt. Auch im Hinblick auf Euskirchen und die Eifel kann im Anschluss diskutiert werden, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der extremen Rechten im Rhein-Erft-Kreis und jener in der Eifel gibt, um sich letzendlich auch der Frage nach Präventions- und Interventionsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus zu widmen.

2) Ungarn auf dem Weg zur völkischen Demokratie?

Vortrag und Diskussion mit Karl Pfeifer

Dass der Rechtsextremismus in Ungarn kein randständiges Phänomen ist, wurde spätestens mit den Parlamentswahlen im April dieses Jahres deutlich: Das Wahlbündnis der völkischen Partei Fidesz errang eine Zweidrittel-Mehrheit, und die rechtsextreme Partei Jobbik konnte erstmalig ins Parlament einziehen – als drittstärkste Kraft.

Karl Pfeifer wird in seinem Vortrag die Entwicklung in Ungarn nachzeichnen, die Abhängigkeiten und Differenzen zwischen Fidesz und Jobbik darstellen sowie die Konsequenzen des Wahlausgangs analysieren.

Karl Pfeifer (*1928) lebt als Journalist und Autor in Wien. Seine Beträge erscheinen unter anderem in der Budapester Wochenzeitung Hetek und der Berliner Wochenzeitung Jungle World. Er gilt als ausgewiesener Kenner der rechten Szene in Ungarn und engagiert sich seit Jahrzehnten gegen die FPÖ.

Eine Veranstaltung von: AStA der FH Köln, Gruppe Casablanca und shutdown! Köln.

Vortragsveranstaltung | Mittwoch | 12. Januar 2011 | 19:30 Uhr |
Mevissensaal der Fachhochschule Köln | Claudiusstr.1 (Köln-Südstadt)

3) Zwischen allen Stühlen

Lebenswege des Journalisten Karl Pfeifer

Film über das Leben von Karl Pfeifer mit anschließnder Diskussion

1938 flüchtet Karl Pfeifer als Zehnjähriger mit seiner Familie aus Österreich, zunächst nach Ungarn. Vier Jahre später erreicht er Palästina mit einem der letzten Kindertransporte des Hashomer Hatzair. Er lebt im Kibbuz, kämpft im Israelischen Unabhängigkeitskrieg und kehrt Anfang der 50er Jahre nach Österreich zurück.

„In Österreich angekommen musste ich bei der Staatspolizei vorsprechen… Heimkehrer seien in Österreich nur die, die in der Wehrmacht bzw. in der Waffen SS gedient haben.“

Der Film begleitet Karl Pfeifer an zentrale Orte seines Lebensweges. Orte, an denen er antisemitischen Angriffen ausgesetzt war. Orte, an denen er seine politischen Einstellungen schärfte. Seinen Lebenswegen zu folgen bedeutet jedoch auch den Bahnen und Verstrickungen des österreichischen Antisemitismus zu folgen.

Karl Pfeifer wird an diesem Abend zu Gast sein, um nach dem Film Fragen des Publikums zu beantworten.

Filmvorführung | Donnerstag | 13. Januar 2011 |
Studiobühne der Uni Köln | Universitätsstraße 16 a |
Einlass 19.00 Uhr | Beginn 20.00 Uhr

Veranstalter:
Allgemeine Studierendenausschüsse der Fachhochschule und der Universität Köln

Unterstützt von:
Antifa AK Köln, NS-Dokumentationszentrum Köln, Gruppe shutdown! Köln, SprecherInnenrat der Philosophischen Fakultät Köln, Studiobühne Köln

Jahresabschlussversammlung der Freien Kräfte Köln

Am Freitag, den 8. Oktober 2010 trafen sich etwa 100 Nazis um den „Jahresabschluss“ in einer Kölner Kneipe zu feiern. Der Abend stand unter dem Motto „Der nationale Sozialismus marschiert“. Redner waren Paul Breuer und Axel Reitz von den Freien Kräften Köln, Sascha Krolzig (Kameradschaft Hamm), Ralph Tegethoff aus dem Rhein-Sieg-Kreis, Stephan Flug (Kreisvorsitzender der NPD Siegen), Jürgen Mosler aus Oberhausen, René Laube von der Kameradschaft Aachener Land und Dieter Riefling, der einst für die später erbotene FAP im Ruhrgebiet unterwegs war und jetzt in Niedersachsen lebt. Später „sorgten zwei Liedermacher für ausgelassene Stimmung“.

Inhaltlich dürften die Redner auf Konfrontation zur NPD-NRW gegangen sein, die erst kürzlich entschied sich vom radikalen Neonazismus abzugrenzen und stattdessen bürgernaher aufzutreten. Mit dieser Entscheidung einher ging die Abwahl von Ingo Haller (ehem. Vorsitzender der NPD-Düren und damit ebenfalls zuständig für die NPD Ortsgruppen im Rhein-Erft-Kreis und Euskirchen) aus dem NPD-Landesvorstand. Die eng mit der Dürener NPD verwobene Kameradschaft Aachener Land kündigte daraufhin an, die NPD-NRW künftig als „Feind“ zu betrachten.

Zwei Tage später – am Sonntag – wurden sechs von etwa 20 Neonazis von der Kölner Polizei festgesetzt, die in der Judengasse versucht hatten das Straßenschild zu beschädigen. Bei Eintreffen der Polizei attackierten sie die Beamten, die letzlich jedoch einen Bruchteil der Gruppe festnehmen konnte. Die Personen kamen aus dem Raum Aachen.

Die Jahresabschlussversammlung fand letztes Jahr in Erftstadt-Gymnich statt und war Ausgangspunkt für politische Konsequenzen seitens der Stadt.

(Kurzbericht. Beitrag wird in den nächsten Tagen ergänzt und vervollständigt)

Bericht: Kundgebung gegen Agnes-Miegel-Straße

Erstveröffentlichung auf Indymedia.
Am Dienstag, den 5. Oktober 2010 haben „rund 30 Mitglieder der Antifa Erftstadt“ (Kölner Stadt-Anzeiger) für die Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße im Stadtteil Friesheim, in Salomon-Franken-Straße demonstriert. Agnes Miegel war eine nationalsozialistische Dichterin und gilt heute vor allem für sogenannte deutsche „Heimatvertriebene“ als Bezugsperson. Die Antifa kämpft dafür, dass die Straße nach dem letzten Vorbeter der Friesheimer Synagoge – Salomon Franken – benannt wird.

Obwohl die Kundgebung unter dem Motto „Kein Vergeben den NS-TäterInnen – Kein Vergessen den NS-Opfern!“ mittags und unter der Woche stattfand, fanden sich etwa 30 Personen im zentralen Ort in Erftstadt-Liblar ein, um in unmittelbarer Nähe zur Ratssitzung ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Schon einige Wochen vorher wurde die Straße symbolisch mit einem selbst gebastelten Namensschild überklebt. Gemeinsam mit lokaler und regionaler ideeller Unterstützung gelang es bereits, eine definitive Umbenennung der Straße zu erwirken.
…weiterlesen bei Indymedia.

Redebeiträge:

Antifa Erftstadt zur Debatte um die Agnes-Miegel-Straße

conflict über die Entwicklung des Antisemitismus

Antifa Erftstadt über das Leben von Salomon Franken

A2K2 [westliches Ruhrgebiet] über das Verhältnis von Kapitalismus und nationalsozialistischer Ideologie

conflict über die Debatte um Thilo Sarrazin

Jugendantifa Erftstadt über die Neonaziszene in Erftstadt

Infoheft zum GMF-Syndrom in der Eifel erschienen

Klär Dich Auf haben das „Herzstück“ ihrer vergangenen Arbeit veröffentlicht. Das „Infoheft zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in der Eifel“ bietet erstmals eine wissenschaftliche Erhebung rechtsextremen Potentials für den Sozialraum der Eifel – und liefert damit eine fundierte Wissensgrundlage für alle, die in dörflichen Sozialräumen antifaschistisch aktiv werden wollen.

Den Schwerpunkt des Infohefetes bildet der Beitrag „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Eifel – Eine quantitative Regionalstudie“ von Pascal Frank (Mitglied bei KDA), welche zugleich seine Abschlussarbeit an der Fernuniversität Hagen ist. „Diese Studie ist m.E. der deutschlandweit erste Versuch, das GMF-Konzept des Bielefelder Soziologen Wilhelm Heitmeyer auf die kommunale Ebene herunterzubrechen und auf diese Weise eine Vorstellung von der Ausprägung Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit für einen ganz konkreten Sozialraum zu gewinnen.“, schreibt Frank in der Einleitung des KDA-Heftes. Aufbau und theoretischer Rahmen dieser Arbeit sind ebenso wie die Fragen der Studie selbst bewusst Heitmeyer’s jährlich erscheinender Reihe „Deutsche Zustände“ entlehnt. Insgesamt wurden 200 Haushalte in der Gemeinde Nettersheim befragt – mit jeweils über 80 Fragen.
(mehr…)

11. September: Café Resistance der Jugendantifa Erftstadt

Die Jugendantifa Erftstadt läd für den 11. September zu ihrem ersten Café Resistance nach Köln ein.

Los geht es um 14 Uhr in der LC36.

Ludolf – Camphausen – Str. 36 | Köln
Ubahn u. DB: Hans-Böckler-Platz | Bhf Köln West

Beim Café werden wir einen Überblick über die Naziszene im Rhein-Erft-Kreis und speziell in Erftstadt geben. Dabei wird nicht nur die manifeste Naziszene thematisiert, sondern auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen für rechte Einstellungsmuster aufgezeigt und die Attraktivität einer rechten Erlebniswelt für Jugendliche in strukturschwachen Gegenden dargelegt werden.

Info- und Bildungsstelle veröffentlicht Landtagswahlanalyse

Die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln hat eine Analyse der Landtagswahl 2010 veröffentlicht.
Auswertung vollständig herunterladen[PDF]

Im Bezug auf pro NRW findet auch der Rhein-Erft-Kreis Erwähnung:

Rhein-Erft-Kreis

Der Rhein-Erft-Kreis muss nach der Kommunalwahl neben Köln zu einer Schwerpunktregion von pro NRW gezählt werden. Mit 6 % aller Stimmen gelang pro NRW in Bergheim ihr landesweit höchstes Ergebnis, in einzelnen Stadtteilen wie Quadrath-Ichendorf machten teilweise rund 15 % der Wahlberechtigten ihr Kreuz bei der rassistischen Partei. Bei der Landtagswahl konnte pro NRW ihr Ergebnis in Bergheim annähernd halten, in anderen Städten war die Partei 2009 nicht zu Stadtratswahlen angetreten. Die Vergleichbarkeit kreisweiter Ergebnisse von Kommunal- und Landtagswahl gestaltet sich aufgrund der völlig unterschiedlichen Wahlmöglichkeiten schwierig. Dennoch lässt sich festhalten, dass pro NRW kreisweit über ein mobilisierbares Wählerpotenzial von mindestens 2,5 % verfügt, welches sich allerdings vorwiegend aus Bergheimer Wählern zu speisen scheint. In der Kreisstadt entschieden sich erneut knapp 6 % der Wähler für pro NRW, während beispielsweise in Pulheim nur 1,5 % für die Partei stimmten. In den meisten anderen Städten des Kreises pendeln sich die Ergebnisse bei rund 2,5 % ein. Aus diesen Zahlen lassen sich einige Annahmen ziehen. Zum einen scheint es, als ob sich die „Bürgerbewegung“ zumindest mittelfristig in Bergheim als politische Alternative verankert habe. In Städten, in denen die Partei nicht im Stadtrat vertreten ist und auch keine aktive Basis besitzt, sacken die Wahlergebnisse deutlich ab. Das spricht dafür, dass lokalpolitische Aktivitäten durchaus ein Garant für die Etablierung einer gewissen Wählerbasis sind. Die Darstellung der Wahlergebnisse auf Kreisebene enthält leider keine genauen Angaben über das Ergebnis von pro NRW in den einzelnen Stadtteilen Bergheims.
Da aber der Anteil der „Sonstigen“ vielfach über 20 % beträgt, kann weiterhin von hohen Ergebnissen für pro NRW in bestimmten Teilen der Stadt ausgegangen werden.